Das Projekt.

"Hohnbeer - Das Geheimnis der Westeregge" ist ein Spielfilm, der die spannenden Themen der Heider und Dithmarscher Geschichte unterhaltsam verpackt...

Wir haben uns gefragt, warum ganz viele Mitbürger der Stadt Heide so wenig Hintergrund-Informationen zu wichtigen geschichtlichen Meilensteinen der Region haben. Wer weiß denn schon genau, was das Heider Hohnbeer für Wurzeln hat, welche alten Dithmarscher Geschlechter unsere Vorfahren waren und was sie gemacht haben oder was für verheerende Auswirkungen die damaligen Sturmfluten auf Dithmarschen und sein Umland an der Westküste hatten.

Hier wollen wir mit diesem abendfüllendem Spielfilm "spielerisch" informieren und verpackt in eine spannende Verschwörungs-Story allen Einheimischen und sonstigen Interessierten diese Dinge näher bringen. Und wer hat es sich nicht schon einmal gefragt: "Wenn es eine Norderegge, eine Österegge und eine Süderegge gibt... Wo verdammt nochmal ist die Westeregge abgeblieben?"
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Die Idee.

Bereits 2015 reiften die Gedanken zu diesem Vorhaben.

Im Februar 2015, zur Hahnebier-Zeit, wurde Michael Lütje als Vorsitzender von Projekt Kino e.V. wieder einmal gefragt, was es denn eigentlich mit diesen Umzügen der "Eggen" auf sich hat und warum dieses Fest jedes Jahr so zelebriert wird. Das war der Anstoss, der den Stein ins Rollen brachte: Ein Film, der die wichtigen Themen um die Dithmarscher Geschichte (Schlacht bei Hemmingstedt, Hahnebier, Marcellusflut, Strandräuberei...) erklärt und jeden Zuschauer "schlauer macht", aber ohne das man es merkt!
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Die Entwicklung.

An unzähligen Vereinsabenden wurde an der Story gefeilt und spannungsgeladene Handlungsstränge gesponnen.

Von einem Rätsel sollte es zum nächsten Rätsel gehen und dabei so nah wie möglich an der echten ereignisreichen Dithmarscher und Heider Geschichte geblieben werden. Zudem konnte über ein erfolgreiches Crowdfunding eine neue 4K-Kinokamera mit passenden Objektiven und Zubehör erstanden werden.
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Der Fortschritt.

Anfang August bis Ende September 2020 war der Drehzeitraum. An jedem Wochenende traf man sich mit Crew und Cast um dann zu verschiedenen Drehorten zu fahren und eine Szene nach der anderen "einzufangen". Nun läuft die Postproduction, also der Schnitt, die Farbgebung und das Ergänzen mit Soundeffekten und Filmmusik.



Auch und insbesondere Dank der breiten Unterstützung der Stadt Heide konnten spannende Einstellungen an interessanten Orten gefilmt werden. Die Postelvilla, das Rathaus, das Stadtarchiv und auch die schöne kleine Kirche in St. Annen boten tolle Bilder.

Eindrücke und aktuelle Infos zum Dreh findet man mit einem Click auf HIER!
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